Zitat aus dem Schweizer Magazin Zeitpunkt – “ Jubiläen und Zwischentöne „

Hier noch ein kurzes Zitat, welches Alfreds Arbeit wesentlich beschreibt.

Einige der portraitierten Regenbogenarbeiter waren an der Buchvernissage anwesend, so zum Beispiel der Lichtpoet Alfred Wolski. Alfred baut Lichtskulpturen aus beschichteten Kristallglas, wie es z.B im Weltraumteleskop Hubble verwendet wird. Alle Informationen aus dem All werden ja aus dem verschiedenen Lichtfrequenzen gewonnen, die Dank spezieller Optik und Oberflächen Vergütungen in den feinsten Unterschieden registriert werden können. Licht, das durch das von Alfred Wolski verwendete Glas fällt, hat z.B. die Eigenschaft, beim Menschen die Alphagehirnwellen anzuregen, die sonst nur im Schlaf vorkommen. Die Wirkung von Alfreds Kunst ist in der Tat phänomenal: Nicht weniger als 100´000 Menschen wollten seinen drei Meter großen Lichtengel sehen, der im Juni zehn Tage lang in der Kirche von Langensebold in Hessen zu sehen war, viele berichteten von erstaunlichen Veränderungen in Ihrem Leben. Das ist Kunst in einer ganz andern Dimension!

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Der Artikel erschien im Herbst 2010 im Schweizer Magazin Zeitpunkt, anlässlich der Buchvernissage Imagine Rainbow http://www.zeitpunkt.ch/

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