13. Liquid Sound Festival, Toskana Therme Bad Orb

Wann: 07.11. – 09.11.2014

Wo: Toskana Therme Bad Orb, Toskana Therme Bad Sulza, Toskana Therme Bad Schandau

Live-Konzerte, Installationen und Performances im und am Wasser – das Liquid Sound Festival ist weltweit einmalig! Zwei Nächte lang bilden die drei Toskana Thermen einen großen Klang-Ozean zum Träumen und Staunen. Mit Wasserkultur-Programm am Freitag von 18:00 bis 24:00 Uhr. Am Samstag ab 18:00 Uhr mit dem Rund-um-die-Uhr–Programm vom Abend durch die Nacht und in aller Ruhe durchgehend bis zum Sonntagmorgen um 09:00 Uhr.

Musik im Sinne des Liquid Sound Festivals ist ein entspannter, abwechslungsreicher Fluss, der den Geist belebt und den Körper schweben lässt. Das in Badekleidung erschienene Publikum verbringt die zeitlose Zeit im oder am Rande des mit Wasser gefüllten Konzertsaals, introvertiert oder gesellig, in der Sauna oder im Bistro. Überall ist es warm und je tiefer die Nacht, desto sphärischer sind die Performances. Die Stammgäste wissen: Zeit spielt keine Rolle und Einschlafen spricht nicht gegen das Konzept! Wenn am Ende des farbenreichen Festivals der Morgen graut sind alle erfrischt.

Einen Einblick ins Geschehen liefert der Liquid Sound Festival-Film aus Bad Orb vom letzten Jahr: zum Video.

In reinen Lichtfarben Baden
In reinen Lichtfarben Baden

 

Senkenberg Naturmuseum Frankfurt 2014 “ Resonanzkörper Festival „

LICHTINSTALLATION im Senkenberg Naturmuseum Frankfurt 2014

für das Resonanzkörper Festival

Die Eröffnungsrede hielt Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Mosbrugger
Die Eröffnungsrede hielt Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Mosbrugger
RESONANZ_KÖRPER Eröffnung mit den Freunden vom Antagontheater
RESONANZ_KÖRPER_FESTIVALL  Eröffnung mit den Freunden vom Antagontheater
Organischer Kristall im Sauriersaal 2014
Organischer Kristall im Saurier Saal 2014
Impressionen der Installation
Impressionen der Installation

 

Resonanzkörperfestival Kulturcampus F-Bockenheim

KULTURCAMPUS F-BOCKENHEIM  –

Körper Resonanz Festivall 2014

Lichtinstallation im Senkenberg Naturmuseum Frankfurt am Main 2014
Lichtinstallation im Senkenberg Naturmuseum Frankfurt am Main 2014

Am 10.10. 2014 um 20 uhr durfte ich mit Hilfe vieler Künstler, dem Antagon Theater und Dorte Sukavi das Festival mit einem Licht-und Klang Ritual im Saurier Saal des Senkenberg Naturmuseums in Frankfurt eröffnen.

Licht-Raum-und Urzeit in einem Moment
Licht-Raum-und Urzeit in einem Moment
Eine besondere Atmosphäre entstand
Eine besondere Atmosphäre entstand
Eröffnungsritual mit dem Antagontheater
Eröffnungsritual mit dem Antagontheater

Klang- und Lichtvisionen Disibodenberg 2014

Im Jahr 2014 erfüllte sich ein Traum für mich, mit und durch Ute Kreidler, Spirit Antiqua. Wir entwickelten eine Klang und Licht Performance zu ehren der Hildegard von Bingen  als Open Air Veranstaltung in der Klosterruine auf dem Disibodenberg. Dort empfing die heilige Hildegard von Bingen ihre Visionen aus dem klaren Licht Gottes was nicht von dieser Welt war, wie sie sagte.

Impression der Performance
Impression der Performance
Meine liebe Güte als Mobile auf dem Disibodenberg 2014
Meine liebe Güte als Mobile auf dem Disibodenberg 2011
Die reinen Lichtfarben tanzen durch den offenen Raum
Die reinen Lichtfarben tanzen durch den offenen Raum

Open Air in der Klosterruine auf dem Disibodenberg, 9. August 2014

Bild:Walter Jung
Bild:Walter Jung

Klang- und Lichtvisionen der Hildegard von Bingen

Interpretiert von Ute Kreidler und Alfred Wolski

 9. August 2014 21.00 Uhr

Klang- und Lichtvisionen in der Klosterruine

Ute Kreidlers  SPIRIT ANTIQUA – Gesänge der Hildegard von Bingen in Symbiose  mit Lichtobjekten von Alfred Wolski

Disibodenberg – der Ort, an dem Hildegard von Bingen vor nahezu 900 Jahren lebt, ihre Visionen empfängt und aufschreibt

Die Symbiose – zwei Künstler verbinden ihre Projekte in einer sich gegenseitig inspirierenden Zusammenarbeit und bringen die ungeheure Leuchtkraft und zeitlose Schönheit der Klang- und Lichtvisionen der Hildegard von Bingen zusammen. Die Schwingungen der Lichtfarben harmonieren auf faszinierende Weise mit den visionären Gesängen der Hildegard von Bingen und machen ihre Ganzheitlichkeit und Tiefe mit allen Sinnen erfahrbar.

Konzert mit Klang- und Lichtvisionen ab 21.00 Uhr, Einlass ab 20.00 Uhr

Zur Einstimmung ab 17.00 im Klosterhof: verschiedene Angebote zur Hildegardmedizin und –Ernährung, Schmuck, Kulinarisches und Wein

Wir empfehlen, eigene Sitzgelegenheit und Taschenlampe mitzubringen

Bei Bedarf können auch Sitzmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden

Karten zu € 17,– (Ermäßigte € 14,–)

Reservierung: www.reservix.de

 

Film – Musik – Festival 2014 Bad Ems

Mittwoch, 1. Oktober 2014 20:00
FILMMUSIKFESTIVAL | LICHTPOET
Musikdynamisch gesteuerte  kynetische Lichtinstallation von Alfred Wolski
im Schloß Balmoral in Bas Ems zur Eröffnung der Film Musik Festspiele
 
Licht und Klangperformance zur Eröffnung der Film Musik Festspiele 2014 in Bad Ems
Licht und Klangperformance zur Eröffnung der Film Musik Festspiele 2014 in Bad Ems Matthias Frey und Alfred Wolski
Lichtinstallation Schloss Balm Oral Bad Ems 2014
Merkaba – Lichtinstallation am Schloss Balmoral in Bad Ems 2014

Veranstaltungen

LICHTPOET
Musikdynamische  Licht-installation von Alfred Wolski
„Licht ist ein konstituierendes Element des Lebens und der Kunst“Schloss Balmoral wird zum Lichtspielhaus mit Live-Musik!

Mittwoch, 1. Oktober 2014 | 20:00 Uhr

BAD EMS – Schloss Balmoral

http://www.festival-gegen-den-strom.de

Hildegard-Gesänge und Farbschwingungen 2014

Von allen Sinnen

Hildegard-Gesänge und Farbschwingungen

Erstmalig zum Kultursommer 2014 wird es im Kesselhaus der Papierfabrik in Ebertsheim zwei gemeinsame Konzerte von Spirit Antiqua mit der Lichtkunst von ALFRED WOLSKI geben.

Mit SPIRIT ANTIQUA entführt die Sängerin Ute Kreidler in eine faszinierende und belebende Klangwelt, die die mittelalterlichen Gesänge der Hildegard von Bingen neu interpretiert. In einer Solo-Performance präsentiert sie ein abwechslungsreiches Spiel zwischen Gesang, Harfe, Flöte, Orgelpfeifen und Percussion, um die Vielfältigkeit und Tiefe der Hildegard-Gesänge zum Klingen zu bringen.

Mit Live-Looping legt sie verschiedene Stimmen übereinander, spielt Rhythmen ein, lässt Melodien wiederholen und die Instrumente gleichzeitig erklingen. Modernste Tontechnik erzeugt akustische Räume, in denen sich die Töne wie in einer Kathedrale entfalten können und unterstützt so die beseelende Kraft der Musik.

Die besondere Tontechnik und der speziell entwickelte künstliche Hall erwecken fast überall den Eindruck, im Klangraum einer Kathedrale zu sein. Der Looper unterstreicht diesen Effekt und entfaltet durch Klangüberlagerungen den ganzen Farbenreichtum der Hildegard-Gesänge.

ALFRED WOLSKI schafft Lichtobjekte aus mit Kristallgitter beschichtetem Glas, die einzigartig in ihrer wohltuenden Wirkung sind. Die fragilen Kunstwerke sind bewegliche Kompositionen aus Glasscheiben unterschiedlicher Größe, die mit fast unsichtbarem Draht verwoben sind. Sie werden mit ausschließlich weißem Licht angestrahlt und erfüllen den Raum mit den Farben des Regenbogens. An vielen Orten der Welt werden seine Objekte bereits in Schulen, Kindergärten, Meditationszentren oder auch privat eingesetzt.

Die Schwingungen der Lichtfarben harmonieren auf faszinierende Weise mit den visionären Gesängen der Hildegard von Bingen. Für die beiden Künstler ist es offensichtlich, dass sich ihre Projekte ergänzen. So entstand spontan schon bei der ersten Begegnung von Ute Kreidler und Alfred Wolski die Idee zu dieser sich gegenseitig inspirierenden Zusammenarbeit.

Die Nachtkonzerte am 23. und 24. Juli, 22 Uhr, sind der Beginn einer ganz außergewöhnlichen Symbiose.

Hildegard-Gesänge und Farbschwingungen im Juli und im August 2014

Hildegard-Gesänge und Farbschwingungen

Org (14)

Erstmalig zum Kultursommer 2014 wird es im Kesselhaus der Papierfabrik in Ebertsheim zwei gemeinsame Konzerte von Spirit Antiqua mit der Lichtkunst von ALFRED WOLSKI geben.

Mit SPIRIT ANTIQUA entführt die Sängerin Ute Kreidler in eine faszinierende und belebende Klangwelt, die die mittelalterlichen Gesänge der Hildegard von Bingen neu interpretiert. In einer Solo-Performance präsentiert sie ein abwechslungsreiches Spiel zwischen Gesang, Harfe, Flöte, Orgelpfeifen und Percussion, um die Vielfältigkeit und Tiefe der Hildegard-Gesänge zum Klingen zu bringen.

Mit Live-Looping legt sie verschiedene Stimmen übereinander, spielt Rhythmen ein, lässt Melodien wiederholen und die Instrumente gleichzeitig erklingen. Modernste Tontechnik erzeugt akustische Räume, in denen sich die Töne wie in einer Kathedrale entfalten können und unterstützt so die beseelende Kraft der Musik.

Die besondere Tontechnik und der speziell entwickelte künstliche Hall erwecken fast überall den Eindruck, im Klangraum einer Kathedrale zu sein. Der Looper unterstreicht diesen Effekt und entfaltet durch Klangüberlagerungen den ganzen Farbenreichtum der Hildegard-Gesänge.

ALFRED WOLSKI schafft Lichtobjekte aus mit Kristallgitter beschichtetem Glas, die einzigartig in ihrer wohltuenden Wirkung sind. Die fragilen Kunstwerke sind bewegliche Kompositionen aus Glasscheiben unterschiedlicher Größe, die mit fast unsichtbarem Draht verwoben sind. Sie werden mit ausschließlich weißem Licht angestrahlt und erfüllen den Raum mit den Farben des Regenbogens. An vielen Orten der Welt werden seine Objekte bereits in Schulen, Kindergärten, Meditationszentren oder auch privat eingesetzt.

Die Schwingungen der Lichtfarben harmonieren auf faszinierende Weise mit den visionären Gesängen der Hildegard von Bingen. Für die beiden Künstler ist es offensichtlich, dass sich ihre Projekte ergänzen. So entstand spontan schon bei der ersten Begegnung von Ute Kreidler und Alfred Wolski die Idee zu dieser sich gegenseitig inspirierenden Zusammenarbeit.

Die Nachtkonzerte am 23. und 24. Juli, 22 Uhr, sind der Beginn einer ganz außergewöhnlichen Symbiose.

 

 

Einladung zur Ausstellung – Auf Engelsspuren – am 30.11.2012 bis 23.12.2012

Vernissage:
Freitag, 30.12.2012, 19.00 Uhr
Einführende Worte Anne-Katrin Schmitt
Musikbegleitung Alfred Wolski
Workshop für Kinder (6-10 Jahre):
Mitt woch, 12.12.2012, 15 – 18.00 Uhr
Kostenbeitrag € 5,- Anmeldung
unter Tel. 06737 / 715 22 93
Finissage mit Harfenkonzert
und Lesung:
Sonntag, 23.12.2012
19.00 Uhr
Gernot Blume – Harfe,
Monika Gerdes – Lesung
Heimatmuseum
55278 Undenheim
Sackgasse 1
Öffnungszeiten:
Samstags und Sonntags
14 – 18.00 Uhr

vom 30. 11 – 23.12.2012

 

 

Ruheraumkultur für Schulen und Betriebe von Alfred Wolski © 2011

Ruheraum von Alfred Wolski in der Grundschule in Hahnheim/Rhld.Pfalz
Ruheraum von Alfred Wolski in der Grundschule in Hahnheim/Rhld.Pfalz
Der Raum vor derUmgestaltung
Der Raum vor derUmgestaltung
Weiche Sitzelemente, die Kinder dimmen das Licht nach ihren Bedürfnissen
Weiche Sitzelemente, die Kinder dimmen das Licht nach ihren eigenen Bedürfnissen

 

Grundschule Am Selzbogen, Bahnhofstr.68, 55278 Hahnheim e-mail: selzbogen@googlemail.com

Ruhe- und Entspannungsraum, Resümee nach einem Jahr

Der Ruheraum wird während der Unterrichtszeiten sowie am Nachmittag in der Ganztagsbetreuung stark frequentiert und sehr positiv von den Kindern angenommen. Es gibt in der Schule kein Kind, das nicht mit Begeisterung die Angebote im Ruheraum wahrnimmt. Selbst Mitarbeitende, die dem Ganzen anfangs skeptisch gegenüberstanden, sind mittlerweile überzeugt, dass die Arbeit in dem Ruheraum sich auf die Gesamtatmosphäre in der Schule, generell im Umgang der Kinder miteinander und dabei besonders im Ganztagsbereich sehr positiv ausgewirkt hat.

Der Ruheraum wird am Vormittag für unterschiedliche Bereiche eingesetzt. Zum einen, um den Musikunterricht einmal anders zu erleben und mit den entsprechenden Instrumenten einen Klangteppich in einer räumlichen Umgebung zu schaffen. Diese Atmosphäre ermöglicht den Kindern, loszulassen und Musik zu erleben. Zum anderen dient er zum Abbauen von Stress, aggressivem Verhalten und auch im Gegenzug zum Aufbauen von Energie und Konzentration. Durch den Ruheraum haben sich die Möglichkeiten des Lernens für die Kinder mit unterschiedlichen Kanälen bzw. mit allen Sinnen erweitert. Konzentrationsaufbau, um hinterher wieder besser aufnehmen und lernen zu können, Abschalten und Ruhen, um wieder Energie für den Schulalltag zu erlangen, sind wichtige Gewinne des Ruheraums. Aber nicht nur hierfür wird der Raum genutzt, sondern er dient auch dazu, Aggressionen abzubauen. Streithähne können ihren Konflikt in einen geschützten Raum anders lösen und lernen so, ihre sozialen Kompetenzen zu stärken und anzuwenden.

In kleinen Gruppen haben die Lehrerinnen und die Betreuerinnen des Ganztagsbereiches in diesem Raum eine erweiterte Möglichkeit der Durchführung von Lese- und Mathematikförderung in Zusammenhang mit den Klangstäben, der Umsetzung von Musik, Entspannung und Anspannung, dem Schaffen einer Vertrauensebene, die den Kinder die Angst vor den Zahlen und Buchstaben nimmt und sie freier werden lässt im Umgang mit dem Lernen. Alles in allem kann man zusammenfassen, dass der Ruheraum ein wichtiger Bestandteil in unserem Schulleben geworden ist und für die Kinder und die Erwachsenen eine große Bereicherung darstellt. Wichtige Schlüsselkompetenzen können hier angelegt werden, die für den weiteren Lebensweg der Kinder entscheidend sind.

 

gez. Monika Rothmann, Rektorin