Vorankündigung: Colour makes the world go round

vom 11. bis 18. Oktober 2008 auf der Insel Lanzarote / Kanarische
Inseln das“ Colour makes the world go
round “ Symposium statt. Es nehmen teil:

  • Peter Mandel/Heilpraktiker (Farbpunktur)
  • Wiwi Raupach/Heilpraktikerin (Farb-Chakra-Energie-Arbeit)
  • Alfred Wolski/Licht-Künstler
  • Edgar Diehl/Farb-Forscher und Farb-Künstler
  • Klicken Sie auf die Tumbs um genaues zu erfahren [mygal=maketheworldround]

Zwei Vorankündigungen: Gathering of the tribes – SWR Landesart 9: Fantastisches Kleiderspiel und Lichtkunst

Ankündigung EINS:

International Festival on Music, Mind & Politics: Das Gathering of the tribes >>>

  • LOCATION: Milchsackgelände, Gutleutstraße 294, Frankfurt am Main.
  • 2 Nights & 2 Days, 5 Floors + Outdoor Area & Band Stage, Keynotes und Workshops with more than 80 Tribes from all over Europe !
  • Die Idee der Stammestreffen zieht sich durch alle Zeiten. Von den Ritualen der ursprünglichen Tribes über die psychedelischen Gatherings der Hippies bis zu den gegenkulturellen Events der Cybertribes. Das Ziel des Gathering 2008 ist es wieder, engagierten Projekte bzw. „Tribes“ aus der alternativen Party-Culture ein inhaltliche und musikalisches Forum zu geben.
  • Auf diesem Festival wird Lichtpoet Alfred Wolski mit mehrer Objekten das Festival zu einem besondern Lichten Ereigniss verzaubern: Auszug aus der „Gathering of the tribes – web Präsents:“LICHTPOET, Ex-Hausbesetzer und Aktionskünstler Alfred Wolski, ist seit über 30 Jahren mit seiner Kunst in Europa unterwegs, mit seinen einzigartigen Kristallobjekten und Mandalamaschinen war er schon mehrmals auf Mega-Festivals wie der Antaris oder dem Rainbow Spirit. Seine analogen Projektionen sind Psychedlic pur und ziehen den Zuschauer unweigerlich in ihren Bann, …….. weiter Infos

Ankündigung ZWEI:

SWR Landesart 9: Fantastisches Kleiderspiel und Lichtkunst >>>

  • Ausstellung im Foyer „Haus am Tor“ – Vernissage Mittwoch 07.05.08, Beginn 19:00 Einlass 18:30
  • Die neunte Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Fernseh-Kulturmagazin „Landesart“ zeigt Kostüme aus Fotopapier von Margarete Palz und Lichtkunst von Alfred Wolski.
  • Licht, Lichtmuster und deren Kraftfelder sind das zentrale Thema von Alfred Wolski. Mit seinen Installationen lässt der Lichtpoet sich ständig verändernde Lichtwelten entstehen. Eine Sinnerfahrung der besonderen Art.
  • Bestehend aus Hunderten einzelner Teile, schafft die international preisgekrönte Künstlerin
    Margarete Palz
    unikate Kunstobjekte, die von Tänzern zur Schau getragen werden.
  • Diese Ausstellung ist auch Teil der Mainzer Museumsnacht am Samstag >>, 17. Mai.

 

Rheingoldhalle, Mainz: Teilnahme bei der KunstDirekt 2008

Vom 15.-17. Februar 2008 stelle ich auf der Kunst Direkt in Mainz aus. Vor ab ein Paar Infos. Ich lade Sie herz-licht ein, und freue mich auf Ihren Besuch.

Zum 8. Mal findet die rheinland-pfälzische Kunstmesse „Kunst direkt“ statt. Das Land Rheinland-Pfalz und die Stadt Mainz freuen sich ganz besonders, die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler in neu erweiterten Rheingoldhalle in Mainz begrüßen zu dürfen. Über 8000 Besucher wurden bei der letzten „Kunst direkt 2006“ gezählt – mit diesen Zahlen erzielte die letzte Künstlermesse, die aufgrund der Erweiterungsarbeiten in einem Ausstellungszelt am Rheinufer stattfand, ein Rekordergebnis.

Vertreten sind bei der Künstlermesse die Aussteller aus Rheinland-Pfalz und den Partner-Regionen. Hinter dem Namen „Kunst direkt 2008“ verbirgt sich bereits die Zielsetzung der beliebten Messe. Der direkte Kontakt der Künstlerinnen und Künstler zu potentiellen Käufern und Galeristen macht diese Veranstaltung so interessant und attraktiv. Doch nicht nur der Kontakt zum kunstinteressierten Publikum, sondern auch die Kommunikation miteinander und untereinander ist eine wesentliche Aufgabe und Funktion der Messe.

Veranstalter:
Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Rheinland Pfalz und Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur, in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband Bildender Künstler (BBK) Rheinland-Pfalz. Mit Unterstützung durch die Congress Centrum Mainz GmbH

Lanzarote Lichtpyramiden: Es ging darum, das außen und das innen in Harmonie, Kraft und Freude zu bringen

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Farbprüfung vor Ort. Die Objekte wurden alle in meinem Atelier in Deutschland gefertigt.

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Nachtansicht vor der Installation im Dezember 2007

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Das ist die Ansicht der Hausfassade tagsüber vor der Realisierung der Lichtpyramiden

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Im Dezember 2007 mit den neuen Pyramiden und der neuen Regenbogenwand. Im Wintergarten unter den Pyramiden, ist ein weiteres dynamisches Photonenfeld in form einer „klang- licht- wolke“ installiert .

Dazu waren natürlich vorbereitende Übungen nötig.:

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Feuerschild in der ersten Phase, frisch mit 200 Ampere aus der Platte gebrannt
zum schmieden vorbereitet.

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Das kam dann raus

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Farbgenerator des Feuerschild in der Testphase.
Polarisationsfiltergläser arbeiten am Effizientesten mit weißen Lichtstrahlen und erzeugen daraus reine Lichtfarben, welche nachweislich auf alle Daseins-Ebenen eines Wesens Wirkungen erkennen lässt.Diese Anordnung der Filter ermöglicht mit einem Lichtstrahl eine 360 ° Projektion/Transmission

So geht’s dann weiter:

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Peter und Thorsten sei dank, es passt alles zusammen

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So konnte es Stück für Stück wachsen,

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Viele schritte waren notwendig bis es dann endlich soweit war und wir zum ersten mal am Abend das Licht einschalten konnten um zu sehen wie es denn nun wirklich im dunklen aussieht.

Dann kam dies:

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Außen bei Nacht

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und innen zum Sonnenuntergang, leuchtet die Klang-Licht-Wolke in den schönsten Farben und schickt sie durch den Raum.

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der Eingangsbereich mit dem Symbol der Unendlichkeit gestaltet:

Nicht nur formal stellt die Monade das Möbiusprinzip, das Unendliche eine dar. Vor allem der dynamische Aspekt des Objekts, als Mobile hängend installiert, gibt Photonen-wechsel-felder in die Umgebung ab und vitalisiert den Raum.

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hier war die volle Konzentrtion beim verkabeln erforderlich, alles muss der Witterung standhalten.
Saharasand, Salzkristalle, Wasser, wind und vor allem die sonne beanspruchen alles
technische material aufs härteste.

Doch der Aufwand hat sich ausgezahlt, wie der anblick bei Nacht dann zeigte.

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anblick von der Strasse aus

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von hinten ist dann noch die Regenbogenwand teil der Gebäudeansicht, das ist von der Küstenpromenade aus gut sichtbar. Vor allem wen die Pyramiden mit den beweglichen mustern angesteuert werden, die möglich sind.

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Peter, Thorsten und Alfred beim installieren in der großen Pyramide. Das war Abenteuer pur wie man sieht, mir ist heute noch etwas schwindelig , wenn ich an diese Aktion denke.

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Ohne Peter mit seinen Bergsteiger Fähigkeiten hätten wir das Objekt nicht so installieren können.

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Anna und Lydia sichern die ganze Aktion.

Im Centrum der großen Pyramide hängt jetzt diese Merkaba und gibt den inneren raum eine
ganz neue Dimension und Erfahrungsmöglichkeit.

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Copyright: Alfred Wolski 2008

hier noch einige Impressionen nach der fertigen Installation im Centro für Licht und Farbe
an der Costa Teguise auf Lanzarote in Spanien:

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Lanzarote, Fotoshow: Die Lichtpyramiden

Strassenansicht
Strassenansicht realiesiert 2007
Das Feuerschild im Hof
Das Feuerschild im Hof
Rückseite des Seminarcentrums
Rückseite des Seminar Centrums
Der Abstand der Pyramiden beträgt 156 Meter
Der Abstand der Pyramiden beträgt 156 Meter

centro-lanzarote (60)

Die Rückseite liegt direkt am Meer
Die Rückseite liegt direkt am Meer
Die Montage ist auf Grund der Witterungseinflüsse sehr komplex
Die Montage ist auf Grund der Witterungseinflüsse sehr komplex
Dem Künstler hat es gefallen
Dem Künstler hat es gefallen
In der Abendsonne
In der Abendsonne
Den wunderbaren Helfern auch
Den wunderbaren Helfern auch

l.e.-tafel 1880 bearb 1024x768 coupiert

und der Sponsorin hoffe ich auch.

Arnold Keyserling, Essay, Kulturmühle Lützelflüh 2001

…. dass die für den Fortschritt der Entwicklung der Menschheit nur eine Episode sein würde – die wichtigste Umwälzung würde seiner Prophezeiung nach aus den Alpen kommen …

Vor hundert Jahren, im Februar 1901, gab es in Moskau eine Einladung zu Ehren von Leo Tolstoi. Das Gespräch drehte sich um die erwartete kommende Revolution gegen die traditionelle Gesellschaftsordnung.
Tolstoi stimmte zu, dass die soziale Revolution der nächste Schritt sein würde, doch er erklärte dass die für den Fortschritt der Entwicklung der Menschheit nur eine Episode sein würde – die wichtigste Umwälzung würde seiner Prophezeiung nach aus den Alpen kommen, nämlich aus der Schweiz, in der ja viele Utopisten am Mons Sacrum eine Heimat gefunden hatten und später die Eranostagungen in Ancona unter de Initiative von G.G. Jung, Eliade und anderen eine Versöhnung der geisteswissenschaftlichen Tradition und den Naturwissenschaften vorbereitete.
Mit der Initiative von Thomas Bertschi und Paul Christ wurde nun der Ansatz der neuen Zeit aus der Verfälschung durch ideologische New Age Denker gelöst, und in Nachfolge von Kükelhaus und Otto Schärli in seine ursprüngliche Intention gebracht: Die Leiblichkeit des Menschen birgt in sich den Keim eines kreativen Lebens, wie es der ungarische Psychologe Csikszentmihalyi in seinem Begriff des „Flow“ bekannt gemacht hat. Wenn Menschen ihre Aufgabe verwirklichen kommen sie in die Freude, und überwinden die schale Welt der Bedürfnisbefriedigung und der Habgier.
Das Forum schloss an die Tradition der australischen Aborigines an – die Regenbogenschlange als Vereinigung von himmlischen Regenbogen und der Urkraft der Schlange ermöglicht dem Menschen seine Träume in Intentionen zu verwandeln, und damit seinen Weg im „Flow“ zu finden, der sowohl ihn als auch die kleine Gemeinschaft der Strebenden der Trauer der Sinnlosigkeit entzieht.
Otto Schärli zeigte, dass das falsche Körperverständnis zusammen mit der übertriebenen Technisierung und falschen Globalisierung im Sinne des Kapitalismus in die Sinnkrise führte – wir müssen die falsche Körperlichkeit des Sportes und der Fitnessbewegung überwinden, und anstelle der Körperbewunderung die Leiblichkeit als Gliedhaftigkeit im Kosmos verstehen. Der Körper des werdenden Kindes enthält vor der Geburt und noch die ersten Lebensjahre, solange die Sinnestore geöffnet sind, den Zugang zum Lebenssinn der nicht verschüttet ist sondern vergessen ist.
Thomas Bertschi als Leiter des Projekts ist es in der Kulturmühle und im ganzen Emmental gelungen, freie schöpferische Künstler, wie vor allem den Lichtkünstler Alfred Wolski dazu zu bringen, als allgemein menschliches Anliegen zu formulieren, zu zeigen und darzustellen. In Zusammenarbeit mit vielen vorchristlichen Traditionen und unzähligen Darstellungen des Regenbogens und seiner Farben, Fahnen und Bildern scheint sich ein Bild von der neuen kreativen Gesellschaft Tolstois abzuzeichnen, wobei die Atmosphäre der Kulturmühle und die vielen Gespräche zwischen den Beteiligten und Besuchern einen Weg der Hoffnung aufzeigten.
Otto Schärli zeigte in seinen Häusern und Bauten wie sich die Wände sowohl als Grenzen als auch als Vermittler in der Architektur darstellen, sodass die technologisch – elektronische Entmenschlichung dahingehend gesteuert wird, dass jeder im Bekenntnis nur seiner Aufgabe und in der kreativen Gemeinsamkeit das ökonomische Anliegen einer Weltkultur verwirklichen und fördern kann.
Bernhard Schaer hatte in seiner Tantragalerie in Interlaken zum ersten Male zahlreiche Pioniere und Künstler zusammengebracht, wie den Dalai Lama, auch hier wieder im Gespräch, Irina Tweedy, Sheldrake und Vertreter des Bhutto – Tanzes. Viele Gemeinden des Emmentals beteiligten sich, sodass der Regenbogen als Ursymbol der Versöhnung von Himmel und Erde allen bewusst wurde, und die Hoffnung auf die neue Welt der Vorstellung der unausweichlichen Katastrophe den Garaus machen.