Kunstmesse in Mainz in der Rheingoldhalle 16.3 bis 18.3.2012

Light Painting Pyramide
Light Painting Pyramide
L1140459
Zeitenspprung Lichtobjekt, verkauft

Ich nehme vom 16.3.2012 bis 18.3.2012 an der Kunst Direkt teil. Alle Freunde und Interessierten sind herzlichst dazu eingeladen. Es gibt eine Premiere zu feiern,

meine erste neues Skulptur nach 3 Jahren Schöpfungs Pause. Sie heißt passenderweise,

“ Zeitensprung “

Ich freue mich auf interessierte Besucher, Alfred

Wandere in den Dimensionen des SEINS

 

 

Wanderer in den Dimensionen des Seins

Der Künstler Alfred Wolski besitzt – durch schmerzvolle Erlebnisse in seiner eigenen Biographie – einen einzigartigen Zugang zu den Sphären des Lichts. Er hat die Fähigkeit, seine Erfahrungen in Kunstobjekte seltener Schönheit zu bringen, die beim Betrachten einen inneren Harmonisierungsprozess auslösen.

 

Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich Alfred Wolski mit den menschlichen Sinnen und den verschiedenen Formen von Bewusstsein. Doch eigentlich begann das bereits als Kind, nachdem er mit zehn Jahren von Westberlin in die DDR kam, wo er durch seine Liebe zur Freiheit und Wahrhaftigkeit den Staat persönlich störte und für Jahre in Erziehungsanstalten und später in Zuchthäuser kam. Während dieser Zeit, durch den völligen Entzug von Schönheit im Leben, entwickelte er seine starke Vorstellungskraft und seinen Willen, Schönes zu schaffen. Einzelhaft, Folter und soziale Isolation konnte er nur dadurch unbeschadet überstehen, dass sich ihm seine spirituelle Gabe eröffnete, den gegenwärtigen materiellen Raum zu verlassen und andere, lichtvolle Räume zu finden oder zu erschaffen. Die Partei konnte ihn nicht für sich gewinnen. Später wurde er an die BRD verkauft.

Nach seiner Rückkehr nach Westberlin, im November 1972, studierte er Maschinenbau und Werkstoffwissenschaften. In dieser Zeit machte Alfred Wolski Bekanntschaft mit den Wiener Aktionisten. Dies hatte zur Folge, dass er dann in Berlin eine eigenständige deutsche AA-Kommune (Aktionsanalytische Kommune) gründete und zwei Jahre leitete. Diese Gruppe verließ er 1976 allerdings schon wieder, nachdem die Wiener Machtstrukturen des Aktionskünstlers Otto Muehl auch in Berlin Einzug fanden. Nach dem Verlassen der AA-Kommune erkannte er, dass sich seine spirituelle Sehnsucht hier in Europa nicht erfüllte. Es folgten Reisen nach Afrika, Asien, speziell Indien und Nepal. Dort traf er seinen buddhistischen Lehrer, der ihn 15 Jahre begleitete.

 

Schönheit aus Schmerz geboren

Sein Schicksal erfuhr 1986 durch den Badeunfall seiner ersten Tochter Maria erneut eine besondere Wende. Maria fiel ins Wachkoma und wurde von der Familie 22 Jahre zu Hause gepflegt und begleitet. Hier konnte Alfred Wolski durch seine spirituelle Veranlagung und die Erfahrungen aus seiner Gefangenschaft in der DDR einen besonderen Zugang zu dem Kind finden und entfalten. Aus diesem einzigartig innigen Verhältnis zweier Seelen, die das Eingeschlossen- und Isoliertwerden auf ihre jeweilige Weise im Extrem kannten, entstand eine Kunst, die inzwischen weltweit die Herzen der Betrachter unmittelbar erreicht und beglückt. Alfred Wolski: ”Zwei Tage vor Marias Ertrinkungsunfall kam eine Frau mit Glasresten zu mir und sagte: Du bist doch so einer, der aus allem etwas macht.” In der Nacht des Unfalls entstand dann die erste Skulptur aus diesen speziellen Farbfiltern, mit denen er heute noch arbeitet. Die Reinheit der Farben des Lichts, wie beim Regenbogen, und die Anwendung der heiligen Geometrie der Fraktale in den Skulpturen stellen unmittelbar eine Resonanz zum Urzentrum der Schöpfung wieder her. Inzwischen werden seine Skulpturen in der ganzen Welt zu therapeutischen Zwecken in Kliniken und Seminarzentren genutzt. Unter anderem entwickelte er 2001 mit Lex van Someren zusammen die ”Traumreise für die Seele”. Seit neuestem entwirft er auch Ruheräume für Kindergärten, Schulen und Institutionen. In diesen Räumen finden sich alle derzeit bekannten Forschungsergebnisse über harmonisierende Frequenzen zu einem Gesamtkunstwerk zusammen. Reinste Lichtfarben, kosmische Klänge, Düfte und Bewegungen sind die Mittel, um Erfahrungsräume zur Harmonisierung und Balance von Lebewesen zu gestalten. Dabei werden die Sinne auf höchstem Niveau angesprochen und aktiviert. Da die Lichtwirkungen die selbstregulierenden Systeme im Körper aktivieren, können sich die Menschen in diesen Räumen in Balance bringen, sowohl Hyper- als auch Hypoaktivität gleichen sich dort aus. Die Kunstwerke wirken gleichermaßen bei Jung und Alt und bieten jedem die Möglichkeit, seine innere Harmonie wiederherzustellen.

 


Autoren Info


Rita Lenninghausen

ist Musikpädagogin.

Autoren Info


 

Alfred Wolski

wonnemeyer sylt

Bis Ende des Jahres sind einzelne Objekte von Alfred Wolski in der Galerie Steinreich, Akazienstraße 6 in Berlin Schöneberg zu betrachten und zu erwerben. Mehr Infos über Alfred Wolski auf

http://www.lichtpoet.de

 

Bemerkungen zu meiner Kunst

….. einige der portraitierten Regenbogenarbeiter waren an der Buchvernissage anwesend, so zum Beispiel der Lichtpoet Alfred Wolski ….

 

 

9844 ALFRED WOLSKI  @  Mystic Rose berlin 10´2008-001

Jean Gebser sagt:

„ Der Mensch , geboren, um als ein Wesen zwischen Himmel und Erde,

das Oben und das Unten, das Unten und das Oben,

in wechselwirkender Verbindung zu halten.

In der Beschäftigung  mit dem Kosmos, greifen wir auf  unseren URSPRUNG

zurück.“

 

Mit meiner Kunst folge ich diesem Gedanken, und wage den Versuch, eine über das

MENTAL – RATIONALE  hinausgehende Bewusstseinsmöglichkeit begreifbar zu

machen. Kunst als sakraler Akt der Gegenwart.

 

Die von Jean Gebser in „ URSPRUNG & GEGENWART „  formulierte Art eines neuen

integralen Bewusstseins, welches die Wahrnehmung der Zeit und damit die andauernde Veränderung  zulässt, um damit das dualistische Entweder – Oder, also die rationale Eindeutigkeit zu überwinden, wurde zum Ziel meiner Arbeit.

 

Das Bewusstsein öffnet sich dadurch der Transparenz des geheimnisvollen GANZEN.

 

Ich, ALFRED WOLSKI, geboren am 1.8.1949 in Berlin bin seit 30 Jahren als Künstler tätig und habe meine Arbeiten in ganz Europa durch Ausstellungen bekannt gemacht..

 

25 Jahre pflegte ich zusammen mit seiner Frau meine Tochter Maria zu Hause, welche durch einen Badeunfall ins Wachkoma geraten war.

 

Diese und andere praktische Erfahrungen haben Themen wie – Wahrnehmung und Bewusstsein zu einem zentralen Lebens – und Arbeitsthema werden lassen .

 

Seit dieser Zeit ist Licht das Medium meiner künstlerischen Arbeit geworden, da alle Lebensprozesse untrennbar damit verbunden sind.

 

Ich lebe und arbeite heute als freischaffender Künstler

im Künstlerhof Schildeburg in Hessen

 

Zitat aus dem Schweizer Magazin Zeitpunkt – “ Jubiläen und Zwischentöne „

Hier noch ein kurzes Zitat, welches Alfreds Arbeit wesentlich beschreibt.

Einige der portraitierten Regenbogenarbeiter waren an der Buchvernissage anwesend, so zum Beispiel der Lichtpoet Alfred Wolski. Alfred baut Lichtskulpturen aus beschichteten Kristallglas, wie es z.B im Weltraumteleskop Hubble verwendet wird. Alle Informationen aus dem All werden ja aus dem verschiedenen Lichtfrequenzen gewonnen, die Dank spezieller Optik und Oberflächen Vergütungen in den feinsten Unterschieden registriert werden können. Licht, das durch das von Alfred Wolski verwendete Glas fällt, hat z.B. die Eigenschaft, beim Menschen die Alphagehirnwellen anzuregen, die sonst nur im Schlaf vorkommen. Die Wirkung von Alfreds Kunst ist in der Tat phänomenal: Nicht weniger als 100´000 Menschen wollten seinen drei Meter großen Lichtengel sehen, der im Juni zehn Tage lang in der Kirche von Langensebold in Hessen zu sehen war, viele berichteten von erstaunlichen Veränderungen in Ihrem Leben. Das ist Kunst in einer ganz andern Dimension!

Imagine_Rainbow09 (68)
Der Artikel erschien im Herbst 2010 im Schweizer Magazin Zeitpunkt, anlässlich der Buchvernissage Imagine Rainbow http://www.zeitpunkt.ch/

                     Imagine_Rainbow09 (23)

 

Advent Friday Session in lützelhausen: ka-idu feat. jochen vogel

Event Description

first jochen vogel will play his clairseach (irish metall-string-harp) solo. learn more about jochen vogel at: www.jochen-vogel.de

after that ka-idu and jochen vogel will meet for a session.

ka-idu are:
theresa brossmer – vocals, sansula
alfred wolski – jaw´s harp, sansula, melody tubes
matthias tanzer – steeldrum, sansula, balaphon, jaw´s harp
günter hagemann – tablas, kongas, cymbals
wolfman – sansula, bambula, e-bow-bass, framedrum

this session will have special quadrophonic sound-effects and also illuminations by alfreds wolski´s light-obejects.
learn more about alfred: www.lichtpoet.de

we do not sell drinks, so please bring your own and reply, if you are coming to: info@ka-idu.de

free entry, but feel free to donate after the show.

hope to see you!

swinging regards

wolfman

p.s. with a little luck ganesh shankar mishra will show up too.

Arnold Keyserling – REGENBOGEN 01 IN LÜTZELFLÜH Schweiz

Imposant: Mehr als 100.000 Gäste pilgern in die Oase der Ruhe

Dies ist ein Beitrag vom Professor Arnold Keyserling aus Wien zu diesen Großartigen Kunst Event woran das ganze Dorf mit beigetragen und teilgenommen hat.

Arnold Keyserling

Regenbogen 01 – Kulturmühle Lützelflüh 11.8. – 16.9. 2001

Vor hundert Jahren, im Februar 1901, gab es in Moskau eine Einladung zu Ehren von Leo Tolstoi. Das Gespräch drehte sich um die erwartete kommende Revolution gegen die traditionelle Gesellschaftsordnung.

Tolstoi stimmte zu, dass die soziale Revolution der nächste Schritt sein würde, doch er erklärte dass die für den Fortschritt der Entwicklung der Menschheit nur eine Episode sein würde – die wichtigste Umwälzung würde seiner Prophezeiung nach aus den Alpen kommen, nämlich aus der Schweiz, in der ja viele Utopisten am Mons Sacrum eine Heimat gefunden hatten und später die Eranostagungen in Ancona unter de Initiative von G.G. Jung, Eliade und anderen eine Versöhnung der geisteswissenschaftlichen Tradition und den Naturwissenschaften vorbereitete.

Mit der Initiative von Thomas Bertschi und Paul Christ wurde nun der Ansatz der neuen Zeit aus der Verfälschung durch ideologische New Age Denker gelöst, und in Nachfolge von Kükelhaus und Otto Schärli in seine ursprüngliche Intention gebracht: Die Leiblichkeit des Menschen birgt in sich den Keim eines kreativen Lebens, wie es der ungarische Psychologe Csikszentmihalyi in seinem Begriff des „Flow“ bekannt gemacht hat. Wenn Menschen ihre Aufgabe verwirklichen kommen sie in die Freude, und überwinden die schale Welt der Bedürfnisbefriedigung und der Habgier.

Das Forum schloss an die Tradition der australischen Aborigines an – die Regenbogenschlange als Vereinigung von himmlischen Regenbogen und der Urkraft der Schlange ermöglicht dem Menschen seine Träume in Intentionen zu verwandeln, und damit seinen Weg im „Flow“ zu finden, der sowohl ihn als auch die kleine Gemeinschaft der Strebenden der Trauer der Sinnlosigkeit entzieht.

Otto Schärli zeigte, dass das falsche Körperverständnis zusammen mit der übertriebenen Technisierung und falschen Globalisierung im Sinne des Kapitalismus in die Sinnkrise führte – wir müssen die falsche Körperlichkeit des Sportes und der Fitnessbewegung überwinden, und anstelle der Körperbewunderung die Leiblichkeit als Gliedhaftigkeit im Kosmos verstehen. Der Körper des werdenden Kindes enthält vor der Geburt und noch die ersten Lebensjahre, solange die Sinnestore geöffnet sind, den Zugang zum Lebenssinn der nicht verschüttet ist sondern vergessen ist.

Thomas Bertschi als Leiter des Projekts ist es in der Kulturmühle und im ganzen Emmental gelungen, freie schöpferische Künstler, wie vor allem den Lichtkünstler Alfred Wolski dazu zu bringen, als allgemein menschliches Anliegen zu formulieren, zu zeigen und darzustellen. In Zusammenarbeit mit vielen vorchristlichen Traditionen und unzähligen Darstellungen des Regenbogens und seiner Farben, Fahnen und Bildern scheint sich ein Bild von der neuen kreativen Gesellschaft Tolstois abzuzeichnen, wobei die Atmosphäre der Kulturmühle und die vielen Gespräche zwischen den Beteiligten und Besuchern einen Weg der Hoffnung aufzeigten.

Otto Schärli zeigte in seinen Häusern und Bauten wie sich die Wände sowohl als Grenzen als auch als Vermittler in der Architektur darstellen, sodass die technologisch – elektronische Entmenschlichung dahingehend gesteuert wird, dass jeder im Bekenntnis nur seiner Aufgabe und in der kreativen Gemeinsamkeit das ökonomische Anliegen einer Weltkultur verwirklichen und fördern kann.

Bernhard Schaer hatte in seiner Tantragalerie in Interlaken zum ersten Male zahlreiche Pioniere und Künstler zusammengebracht, wie den Dalai Lama, auch hier wieder im Gespräch, Irina Tweedy, Sheldrake und Vertreter des Bhutto – Tanzes. Viele Gemeinden des Emmentals beteiligten sich, sodass der Regenbogen als Ursymbol der Versöhnung von Himmel und Erde allen bewusst wurde, und die Hoffnung auf die neue Welt der Vorstellung der unausweichlichen Katastrophe den Garaus machen.

Alles Liebe Arnold

Auf Engelsspuren Presseartikel

„Auf Engelsspuren“ im Undenheimer Heimatmuseum

04.12.2012 – UNDENHEIM

Von Margit Dörr

Eine schwebende Lichtgestalt empfängt die Besucher zurzeit im Entree des Heimatmuseums. Denn hier haben sich vier Künstler zum Thema „Auf Engelsspuren“ mit den himmlischen Wesen beschäftigt.

Das dreiflügelige Gebilde zwischen Himmel und Erde fast fliegend, das aus unzähligen mit besonderen Kristallen beschichteten farblosen Glasplättchen besteht, hat der Niersteiner Künstler Alfred Wolski geschaffen.

Immer in leichter Bewegung, vom Licht angestrahlt, werfen die Glasplättchen farbige, fast übernatürlich wirkende bunte Lichtpunkte an die Wand. Weitere Engelsdarstellungen, zum Teil entstanden aus den zerschmetterten Teilen des großen Lichtengels, den Wolski, der sich auch als Lichtpoet bezeichnet, für den Hessentag 2009 geschaffen hatte, hat der Künstler außerdem mitgebracht.

Die seit kurzem in Undenheim lebende Künstlerin Monika Gerdes hatte die Idee, Werke zum Thema Engel zu schaffen und sie zu präsentieren. Das Engelbild der Menschen sei sehr von mittelalterlichen Vorstellungen geprägt, sagte sie. Es sei ihr ein Anliegen gewesen, ein eigenes Bild dazu zu entwickeln und die Besucher zu inspirieren, dies auch zu tun. Sie selbst zeigt zahlreiche Bilder mit zum Teil sehr skurrilen und außergewöhnlich phantasievollen Darstellungen von Engeln. Da gibt es bunte engelsgleiche Wesen, die schelmisch grinsen oder auch ein Werk, das sich „Alles, was fliegt“ nennt, auf dem ein himmlischer Bote nur im Hintergrund angedeutet ist, während im Vordergrund Vögel mit großen Schnäbeln den meisten Raum einnehmen. Aus Holz, vor allem alten Fassdauben hat Konrad Schmitt-Schrollbach aus Niedermohr seine himmlischen Objekte hergestellt. Eigenwillige Skulpturen oder bunt gestaltete Bretter, die an Totempfähle erinnern, laden den Betrachter zum Nachdenken ein. Als Monika Gerdes vor drei Jahren auf Schmitt-Schrollbach mit der Idee einer Engel-Ausstellung zukam, sei er gerade in einer Umbruchphase gewesen, erklärte er. Einige danach entstandene Werke, bei denen er mit Lamellen arbeitete, machen deutlich, wie die Perspektive den Eindruck verändern kann.

Die vierte Ausstellerin im Bunde ist die Mainzer Künstlerin Olga Trachkova. Ihr Material ist das Papier, das sie mit Schere oder anderen Schneidwerkzeugen bearbeitet, faltet und mit wenigen Tuschestrichen ausdrucksstark bemalt. Auf einem 3,50 Meter mal 1,50 Meter großen Papier ist so ein Engelschor aus 45 mit Inbrunst singenden Engeln entstanden, in deren Mimik und Gestik die gesamt menschliche Gefühlswelt dargestellt ist. Filigran wirkt ein „Engelspalast“ aus Papier, über dem gefaltete papierne Himmelsboten schweben. Vereint mit dem wechselnden zarten, bunten Licht, das Alfred Wolski im Innern des „Palastes“ installiert hat, wird das Übernatürliche fast fühlbar.

Konrad Schmitt-Schrollbachs Tochter Ann-Kathrin Schmitt, Lehrerin für Kunst und Religion, lud mit besinnlichen Gedanken zum Thema Engel die zahlreichen Besucher ein, sich auf die Spurensuche nach den Engeln zu machen. Sphärische meditative Klänge, erzeugt auf ungewöhnlichen Instrumenten wie Sansula, einer Art Daumenklavier, kleinem Glockenspiel, Regenmacher und Wawa-Pipe luden ein zum Innehalten.